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FUCK ART, LET’S DANCE!

Audiolith

„Hamburg ist geplatz. (…) Wohin hätte der Druck auch entweichen sollen, viel zu gedrungen ist die Stadt. Viel zu gewöhnt auch daran, mit der Enge umzugehen.“, lautet die Einleitung der Biographie der vier Hanseaten rund um FUCK ART, LET’S DANCE. Und genau jenes Gefühl spiegelt sich auch in deren kraftvollen Auftritten wieder. Das Gefühl, sich Luft machen zu wollen, Freiraum schaffen zu können. Durch eine energische Synthese zwischen Synthpop, Indierock und in die Wiege gelegter Bühnenpräsenz gelingt ihnen genau das verdammt gut. Das verdiente Resultat sind Gigs quer durch Europa, ja sogar auf dem SXSW-Festival in New York oder auch sich die Bühne mit Bands wie Who Made Who, We Have Band oder FM Belfast teilen zu können. Und wir? Werden die Performance abgöttisch zelebrieren — denn Freiraum ist nicht nur im Norden Mangelware. It’s art, let’s dance!

Meine Sitzungen

FUCK ART, LET’S DANCE! live

Taktraum Stage (Main Stage)